Onlineshop-Optimierung (Teil 2) Die „Don’t's“, die Webshopbetreiber vermeiden sollten?

Shopbetreiber sollten alles vermeiden, was den Kunden verärgert. Dazu zählen eine schlechte Suche und eine umständliche Navigation ebenso wie falsche Verfügbarkeitsanzeigen: Wenn sich Kunden im Shop nicht zurechtfinden oder wochenlang auf ein bestelltes Produkt warten müssen, das als vorrätig ausgewiesen war, werden sie in diesem Webshop mit großer Wahrscheinlichkeit nichts mehr kaufen.

Nicht jeder Anbieter hat den großen Markennamen. Wie unterscheide ich mich als Webshop von unzähligen anderen Mitbewerbern im Netz? Wie treibe ich meinen Umsatz nach oben?
Um sich von der Konkurrenz abzuheben und um den Umsatz zu fördern, sollten Shopbetreiber einige Erfolgsfaktoren beachten:
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Onlineshop-Optimierung – 4 Erfolgsfaktoren (Teil 1)

E-Commerce ist ein riesiges Feld. Lassen sich kompakt Erfolgsfaktoren aufzählen, die über Erfolg und Misserfolg eines Webshops entscheiden?

In der Tat gibt es vier wichtige Faktoren für den Erfolg eines Webshops:

1.    Für reibungslose Prozesse im E-Commerce ist es wichtig, dass Front-End und Back-End nahtlos miteinander integriert sind. Das heißt, wenn der Besucher im Shop eine bestimmte Aktion, etwa eine Bestellung, auslöst, muss dieser Prozess in den nachgelagerten Warenwirtschafts-, Kundenwirtschafts- und Produktmanagementsystemen sauber abgebildet werden. Ein Beispiel: Ein Onlineshop startet eine Marketingaktion „Kaufe 3 statt 2 und erhalte 5 Prozent Rabatt“. Damit dieses Angebot auch funktioniert, müssen die Rabatte im Warenwirtschaftssystem verbucht werden können. Denn oftmals schicken Kunden eines der drei Produkte zurück und erhalten so einen größeren Nachlass, weil die Rücksendung eines rabattierten Produkts nicht in den Back-End-Systemen verbucht werden kann. Und dann zahlt der Shopbetreiber drauf. > mehr


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CXM Teil 3 – Der Erfolg einer CMS Implementierung hängt nicht nur vom richtigen Hersteller ab

CXM3 in CXM Teil 3 - Der Erfolg einer CMS Implementierung hängt nicht nur vom richtigen Hersteller ab
Der Grund warum viele Unternehmen mit Ihrem CMS nach der Implementierung nicht wirklich zufrieden sind.

Betrachtet man die Historie, so kann man erkennen, dass viele Organisationen große Investitionen getätigt haben, um das richtige Web Content Management (WCMS) auszuwählen. Zusätzliche Budgets wurden freigesetzt, um einen Berater hinzuzunehmen, der die Evaluierung der jeweiligen Plattform begleitet und dafür sorgt, dass die neue Software die Anforderungen der Organisation best möglich unterstützt. Mit Sicherheit ist das ein richtiger Ansatz, aber vielleicht auch nur die halbe Miete. Unternehmen die vor der Situation stehen, ein neues WCMS auszuwählen oder zu erweitern oder sogar daran denken die Themen WCMS und Customer Experience miteinander zu verbinden, sollten sich fragen, wie sieht es mit der Implementierung aussieht? Hier ist das Stichwort „Silo-Dasein“.

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CXM Teil 2 – Wie Sie mit User Centered Design einen großen Schritt in die richtige Richtung gehen…

UCD in CXM Teil 2 - Wie Sie mit User Centered Design einen großen Schritt in die richtige Richtung gehen...
Unabhängig von strategischen Ansätzen, wie z.B. der Verankerung des CXM in der Strategie des Unternehmens und der Transformation der Ziele in die Kundenperspektive einer vorhandenen Balanced Scorecard, möchten wir uns in diesem Artikel einem operativen Ansatz widmen.

“User Centered Design” kurz UCD. Eine großartige Nutzererfahrung mit einem Online-Angebot kommt dann zustande, wenn die Usability perfekt ist. Dieser Ansatz ist nicht neu, hat aber unserer Meinung mehr und mehr Relevanz. Im Zeitalter der „Mehrkanal-Aktivität“ und des „Customer Engagements“ sorgt der UCD-Prozess mehr denn je dafür, dass Unternehmen sehr gezielt und genau herausfinden, wie Ihre Online-Angebote aussehen sollten. Dieser Ansatz stellt den Nutzer in das Zentrum allen Vorhabens.

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CXM – Customer Experience Management – nur eine Idee oder die Basis für zukünftigen Erfolg?

Customer-Experience-300x300 in CXM - Customer Experience Management - nur eine Idee oder die Basis für zukünftigen Erfolg?
“Du glaubst nicht, was ich heute erlebt habe!” So beginnt so manche Unterhaltung. Meist geht es darin um unglaublich tolle Erlebnisse für den Erzähler.

Aber haben Sie schon mal gehört, dass jemand in diesem Kontext über das Erlebte auf einer Web-Site oder mobile Site sprach? Nein; eben darum geht es nun in diesem Artikel. Web Experience und noch weiter gefasst, Customer Experience und der Umgang damit. Denn das Customer Experience Management ist nicht nur Trend; wir sind überzeugt, dass diese Disziplin heute und in Zukunft maßgeblich für das Überleben von Unternehmen ist.

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Tipps für den Erfolg im E-Commerce

Tipps für erfolgreichen E-Commerce
Verzahnung von Front- und Back-End
Vorab der wichtigste Tipp für Ihre E-Commerce Strategie: Im Fokus aller Optimierungsmaßnahmen sollte immer der Kunde stehen!

Im Wesentlichen gibt es vier Erfolgsfaktoren, die über Erfolg und Misserfolg eines Webshops entscheiden. Als Erstes ist es für reibungslose Prozesse im E-Commerce wichtig, dass Front-End und Back-End nahtlos miteinander integriert sind. Das heißt, wenn der Besucher im Online-Shop eine bestimmte Aktion, etwa eine Bestellung, auslöst, muss dieser Prozess in den nachgelagerten Warenwirtschafts-, Kundenwirtschafts- und Produktmanagementsystemen sauber abgebildet werden. Ein Beispiel: Ein Onlineshop startet eine Marketingaktion „Kaufe 3 statt 2 und erhalte 5 Prozent Rabatt“. Damit die Bestellungen über dieses Angebot auch korrekt übermittelt werden, müssen die Rabatte im Warenwirtschaftssystem verbucht werden können. Denn oftmals schicken Kunden eines der drei Produkte zurück und erhalten so einen größeren Nachlass, weil die Rücksendung eines rabattierten Produkts nicht in den Back-End-Systemen verbucht werden kann – und der Shopbetreiber zahlt dann drauf. > mehr


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  1. Lars sagt:

    besonders “falsche Verfügbarkeitsanzeigen” in Online-Shops, also schlicht falsche Bestandsangaben im Frontend oder irreführende Ausdrucksweisen bei der Lieferbarkeit eines Artikels finde ich eines der Größten NO-GO`s und Ärgernisse!

Realismus als Anspruch

nionex entwickelt 3D-Küchenplaner für Nolte Küchen

Um Händler und Kunden bei der Küchenplanung optimal zu unterstützen, hat sich Nolte Küchen vom Digital-Experten nionex einen neuartigen 3D-Küchenplaner entwickeln lassen. Ein zentrales Kriterium bei der Planung ist neben den üblichen Raum- und Möbelmaßen jetzt auch die Optik der Küchen: Anwender können sich eine Küche vorschlagen lassen, die zu ihrer Persönlichkeit passt. Dabei vermittelt der 3D-Planer einen Realismus, als betrachte man die Küche vor Ort im Küchenstudio.

Jeder, der schon einmal eine Küche gekauft hat, hat wahrscheinlich Erfahrungen mit einem Küchenplaner gemacht. Leider halten viele Konfiguratoren nicht, was sie versprechen. Die vermeintlich einfache und schnelle Planung der Traumküche entpuppt sich häufig als langwierig und nervenaufreibend. Viele Küchenplaner sind einfach zu kompliziert in der Anwendung und zu sehr auf technische Details fokussiert. Darum hat sich Nolte Küchen in Sachen Konfigurator für einen völlig neuen Weg entschieden. Das 1958 gegründete Familienunternehmen mit Sitz im ostwestfälischen Löhne beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und verkauft täglich rund 750 Küchen an Kunden in mehr als 50 Ländern weltweit. Nolte wollte seinen Händlern und Kunden einen ganz besonderen Service bieten und hat die nionex GmbH damit beauftragt, einen völlig neuartigen 3D-Küchenplaner zu entwickeln und umzusetzen. Der Clou des Planers: anstatt wie üblich technische Details abzubilden, die den Nutzer oft nur überfordern, stellt Nolte ganz bewusst die Optik der Küchen in den Vordergrund. > mehr


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Den Verkauf fördern mit Mobilen Applikationen

Seit den späten 80ger Jahren kennt man weitläufig die Abkürzung „CAS“ auch als Kürzel für den Begriff Computer Aided Selling. Also zu Deutsch: Unterstützung des Verkaufs durch Informationstechnologie. Das nachfolgende Schaubild zeigt die eigentliche Philosophie…

Bild Artikel in Den Verkauf fördern mit Mobilen Applikationen

Computer Aided Selling

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Responsive Design oder Adaptive Design? Was ist es?

Blog in Responsive Design oder Adaptive Design? Was ist es?

 

Wir haben in der letzten Zeit so viele Definitionen zu diesem Thema gehört, dass wir heute einmal erklären möchten wie es sich mit Responsive und Adaptive Web Design verhält.

Responsive Web Design (RWD – wir kennen es von Ethan Marcotte) ist eine Designform. Diese Form fokussiert hier auf die Art und Weise der Publizierung von Content, die auf eine optimale Darstellung von Inhalten auf allen Auflösungen (Desktop-Browser, Tabelt-Browser, Smartphone-Browser, Internet-TV usw.) abzielt, um die Notwendigkeit von Größenanpassungen, Zoomen oder Scrollen auf ein Minimum zu reduzieren. Nutzbarkeit und Joy of Use, sowie User Experience sind nach wie vor die Messgrößen, die hier eine Rolle spielen – so soll der Nutzer, der heute „always on“ ist, ein nahtloses Online-Erlebnis genießen können. > mehr


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  1. clausma sagt:

    Hey Roland, interessanter Beitrag und vielen Dank für den Hinweis mit google.

  2. Bitskin sagt:

    Ein sehr interessanter Blogbeitrag. Schade dass nicht noch mehr auf das Thema Adaptive Web Design eingegangen worden ist. Das ist nämlich ein überaus spannendes Thema!

    • Roland sagt:

      o.k. wir wollten unserem Webinar nicht zu sehr vorgreifen. Gerne kostenfrei teilnehmen. Danach befassen wir uns bestimmt noch mal mit dem Thema.

APP gesucht und gefunden

App4-300x203 in APP gesucht und gefunden
Eine APP mit vielen Mehrwerten und Nutzen für den Verbraucher, die aber vom User nicht gefunden und auch nicht gerankt wird, das muss nicht sein.

Es gibt heute so viele APPs in den Stores, dass man sie nicht mehr zählen, sondern gleich wiegen könnte. Um so wichtiger ist es, dass eine APP, auch gefunden wird. Erst mal konzentrieren sich APP Verantwortliche darauf, dass alle wichtigen Merkmale für eine erfolgreiche APP hinsichtlich Nutzen, Usability, Datensicherheit usw. erfüllt werden. Der wichtige Punkt „Suchen und Finden“ stellt aber oft noch eine Lücke im Vermarktungsmix der APP dar. > mehr


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Letzte Kommentare
  • Kommentar von Roland Leisse:

    5 Möglichkeiten effektives Content Marketing zu betreiben

    Hallo, vielen Dank für den Kommentar. Das sehen wir auch so. Mancher spricht schon von Online-Inkontinenz, weil alles und
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  • Kommentar von BlogSlang.de:

    5 Möglichkeiten effektives Content Marketing zu betreiben

    Hallo, ich möchte hier noch hinzufügen, dass sich ein ausgewogerner Mix im Social Web nicht nur auf Twitter
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  • Kommentar von Biasion Thomas:

    Bachelorarbeit zum Thema Google+

    Interessantes Thema!! Ich habe ebenfalls meine Bachelorarbeit über Google+ geschrieben. Die Arbeit trägt den Titel "Bedeutung und Nutzen von
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Die Autoren
Anke Seifert
Marketing Communication Manager
Jan Röttger
Assistenz Marketing & Vertrieb
Roland Leisse
Key Account Manager