Coca Cola – Content Marketing par excellence

Content Marketing, SEO, Video, App-EntwicklungUnabhängig, ob es ein neuer Trend ist, oder von Marketing und PR-Teams seit Jahren gelebt wird, Content Marketing wird die folgenden Jahre bestimmen. Mit emotionalen Bilderserien oder bewegenden Stories versuchen Unternehmen potenzielle und bestehende Kunden anzusprechen ohne diese direkt zum Kauf aufzufordern. Durch überzeugenden Content soll der Kunde Vertrauen zu der Marke aufbauen, sodass er im besten Fall zum Käufer wird.

Im Zuge dieser Entwicklung versuchen sich immer mehr Unternehmen an der neuen Herausforderung Content Marketing. Ein Unternehmen, das immer wieder als Praxisbeispiel genannt wird, ist die Coca-Cola Company. Als Vorreiter schaffen Sie es wie kein anderes Unternehmen mit Content das Marketing zu revolutionieren. Doch was macht das Content Marketing bei Coca-Cola so besonders? Wie schaffen Sie es immer neue Zielgruppen emotional anzusprechen? Diese Frage lässt sich exemplarisch an der Veröffentlichung der App „Radar for Good“ beantworten.
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  1. Andreas Lenz sagt:

    Ich finde die Happiness-Kampagne ein sehr gelungenes Beispiel. Coca-Cola macht da einigen anderen Unternehmen was vor. Ich habe da mal einen ähnlichen Beitrag geschrieben… ( http://www.corporate-identity-abc.de/brand-identity/cocacola-markenkern/ )

    Zumal der Markenkern von Coca-Cola ja ohnehin “Lebensfreude” ist, passt meiner Meinung nach die Kampagne unglaublich gut ins Markenkonzept, ebenso wie das Packaging etc. pp.

    Coca-Cola ist nicht zu unrecht eine der wertvollsten Marken der Welt.

    Beste Grüße aus München
    Andy

Rückblick: World of Cloud 2014 – Klick-Konfiguration vs. persönliche Beratung

Cloud-ComputingAls Aussteller auf der Messe World of Cloud 2014 konnten wir neben zahlreichen weiteren Ausstellern unsere neuesten Cloud-Leistungen präsentieren. Parallel dazu wurden auf dem Kongress Fachvorträge über das Trendthema Cloud gehalten. In diesem Artikel möchten wir einen kurzen Rückblick auf das Event und die dort mitgenommenen Erkenntnisse geben und speziell die Fragestellung „Klick-Konfiguration oder persönliche Beratung – Was fordert der Kunde?“ beantworten.

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Produktinformationen im Multichannel – Hype oder echter Mehrwert?

PIM, Product Information Management, Produktinformationsmanagement, ProduktinformationenNeueste Studien führender Experten im E-Business belegen die Wichtigkeit der Produktinformationen für den effektiven Verkauf über alle Kanäle. Doch während in Zeiten des Multichannel, Omnichannel und Cross-Channel oft nur von Synergieeffekten und erfolgreichen Vertriebskanälen gesprochen wird, unterschätzen viele Unternehmen die wachsende Zahl an Kommunikations- und Verkaufskanälen und somit auch die Störfaktoren, die einen konsistenten Informationsfluss negativ beeinträchtigen können.

So ist es in der Praxis üblich, dass eine Multichannel IT-Landschaft aus unterschiedlichen Systemen besteht, welche die Produktinformationen für die Verkaufskanäle bereitstellen. Durch die mangelnde Kommunikation der Systeme untereinander oder die fehlende Skalierbarkeit bei immer größer werdenden Sortimenten herrscht jedoch in der sehr wichtigen Basis des Informationspools ein enormes Datenchaos.
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Intranet – Die Komplexität der CMS-Auswahl

Intranet, Vernetzung„Intranet“. Kaum ein anderes Thema in Unternehmen schafft so ein kontrastreiches Feedback. Während sich die einen Mitarbeiter regelmäßig nach Neuigkeiten informieren, ihre Dokumentationen prüfen und sich ein Netzwerk im Unternehmen aufbauen, seufzen die anderen laut auf wenn man den Begriff Intranet nur erwähnt.

Dabei sind sich sowohl Wissenschaftler als auch Führungskräfte einig, dass ein Intranet einen großen Mehrwert bedeuten kann. Sei es zur Förderung der internen Kommunikation, zur Unterstützung der Zusammenarbeit oder der einfachen Suche nach internen Dokumentationen. Ein erfolgreich implementiertes und gelebtes Intranet verbessert zwangsläufig das „daily doing“ der Mitarbeiter.
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Online-Shop-Optimierung (Teil 2) Die „Don’t’s“, die Webshopbetreiber vermeiden sollten?

Dont, VermeidungShopbetreiber sollten alles vermeiden, was den Kunden verärgert. Dazu zählen eine schlechte Suche und eine umständliche Navigation ebenso wie falsche Verfügbarkeitsanzeigen: Wenn sich Kunden im Online-Shop nicht zurechtfinden oder wochenlang auf ein bestelltes Produkt warten müssen, das als vorrätig ausgewiesen war, werden sie in diesem Webshop mit großer Wahrscheinlichkeit nichts mehr kaufen.

Nicht jeder Anbieter hat den großen Markennamen. Wie unterscheide ich mich als Webshop von unzähligen anderen Mitbewerbern im Netz? Wie treibe ich meinen Umsatz nach oben?
Um sich von der Konkurrenz abzuheben und um den Umsatz zu fördern, sollten Shopbetreiber einige Erfolgsfaktoren beachten:
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Online-Shop-Optimierung – 4 Erfolgsfaktoren im E-Commerce (Teil 1)

Success Factors, ErfolgsfaktorE-Commerce ist ein riesiges Feld. Lassen sich kompakt Erfolgsfaktoren aufzählen, die über Erfolg und Misserfolg eines Online-Shops entscheiden?

In der Tat gibt es vier wesentliche Erfolgsfaktoren im E-Commerce, die den Erfolg eines Online-Shops maßgeblich beeinflussen:

1.    Für reibungslose Prozesse im E-Commerce ist es wichtig, dass Front-End und Back-End nahtlos miteinander integriert sind. Das heißt, wenn der Besucher im Shop eine bestimmte Aktion, etwa eine Bestellung, auslöst, muss dieser Prozess in den nachgelagerten Warenwirtschafts-, Kundenwirtschafts- und Produktmanagementsystemen sauber abgebildet werden. Ein Beispiel: Ein Online-Shop startet eine Marketingaktion „Kaufe 3 statt 2 und erhalte 5 Prozent Rabatt“. Damit dieses Angebot auch funktioniert, müssen die Rabatte im Warenwirtschaftssystem verbucht werden können. Denn oftmals schicken Kunden eines der drei Produkte zurück und erhalten so einen größeren Nachlass, weil die Rücksendung eines rabattierten Produkts nicht in den Back-End-Systemen verbucht werden kann. Und dann zahlt der Shopbetreiber drauf. > mehr


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CXM Teil 3 – Der Erfolg einer CMS Implementierung hängt nicht nur vom richtigen Hersteller ab

CXM3
Der Grund warum viele Unternehmen mit Ihrem CMS nach der Implementierung nicht wirklich zufrieden sind.

Betrachtet man die Historie, so kann man erkennen, dass viele Organisationen große Investitionen getätigt haben, um das richtige Web Content Management (WCMS) auszuwählen. Zusätzliche Budgets wurden freigesetzt, um einen Berater hinzuzunehmen, der die Evaluierung der jeweiligen Plattform begleitet und dafür sorgt, dass die neue Software die Anforderungen der Organisation best möglich unterstützt. Mit Sicherheit ist das ein richtiger Ansatz, aber vielleicht auch nur die halbe Miete. Unternehmen die vor der Situation stehen, ein neues WCMS auszuwählen oder zu erweitern oder sogar daran denken die Themen WCMS und Customer Experience miteinander zu verbinden, sollten sich fragen, wie sieht es mit der Implementierung aussieht? Hier ist das Stichwort „Silo-Dasein“.

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CXM Teil 2 – Wie Sie mit User Centered Design einen großen Schritt in die richtige Richtung gehen…

UCD
Unabhängig von strategischen Ansätzen, wie z.B. der Verankerung des CXM in der Strategie des Unternehmens und der Transformation der Ziele in die Kundenperspektive einer vorhandenen Balanced Scorecard, möchten wir uns in diesem Artikel einem operativen Ansatz widmen.

“User Centered Design” kurz UCD. Eine großartige Nutzererfahrung mit einem Online-Angebot kommt dann zustande, wenn die Usability perfekt ist. Dieser Ansatz ist nicht neu, hat aber unserer Meinung mehr und mehr Relevanz. Im Zeitalter der „Mehrkanal-Aktivität“ und des „Customer Engagements“ sorgt der UCD-Prozess mehr denn je dafür, dass Unternehmen sehr gezielt und genau herausfinden, wie Ihre Online-Angebote aussehen sollten. Dieser Ansatz stellt den Nutzer in das Zentrum allen Vorhabens.

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CXM – Customer Experience Management – nur eine Idee oder die Basis für zukünftigen Erfolg?

Customer Experience
“Du glaubst nicht, was ich heute erlebt habe!” So beginnt so manche Unterhaltung. Meist geht es darin um unglaublich tolle Erlebnisse für den Erzähler.

Aber haben Sie schon mal gehört, dass jemand in diesem Kontext über das Erlebte auf einer Web-Site oder mobile Site sprach? Nein; eben darum geht es nun in diesem Artikel. Web Experience und noch weiter gefasst, Customer Experience und der Umgang damit. Denn das Customer Experience Management ist nicht nur Trend; wir sind überzeugt, dass diese Disziplin heute und in Zukunft maßgeblich für das Überleben von Unternehmen ist.

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Tipps für den Erfolg im E-Commerce

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Vorab der wichtigste Tipp für Ihre E-Commerce Strategie: Im Fokus aller Optimierungsmaßnahmen sollte immer der Kunde stehen!

Im Wesentlichen gibt es vier Erfolgsfaktoren, die über Erfolg und Misserfolg eines Webshops entscheiden. Als Erstes ist es für reibungslose Prozesse im E-Commerce wichtig, dass Front-End und Back-End nahtlos miteinander integriert sind. Das heißt, wenn der Besucher im Online-Shop eine bestimmte Aktion, etwa eine Bestellung, auslöst, muss dieser Prozess in den nachgelagerten Warenwirtschafts-, Kundenwirtschafts- und Produktmanagementsystemen sauber abgebildet werden. Ein Beispiel: Ein Online-Shop startet eine Marketingaktion „Kaufe 3 statt 2 und erhalte 5 Prozent Rabatt“. Damit die Bestellungen über dieses Angebot auch korrekt übermittelt werden, müssen die Rabatte im Warenwirtschaftssystem verbucht werden können. Denn oftmals schicken Kunden eines der drei Produkte zurück und erhalten so einen größeren Nachlass, weil die Rücksendung eines rabattierten Produkts nicht in den Back-End-Systemen verbucht werden kann – und der Shopbetreiber zahlt dann drauf. > mehr


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    Also ich trinke den Kaffee schon gerne, aber ich bin kein riesen Fan. Ich komme auch noch ohne Starbucks aus.
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    Ist Ihre Website für den mobilen Kanal gerüstet?

    Hier noch ein link zu dem aktuellen mobile Jahresreport der das Wachstum aus dem obigen Artikel unterstützt. http://www.
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Die Autoren
Anke Seifert
Marketing Communication Manager
Jan Röttger
Assistenz Marketing & Vertrieb
Roland Leisse
Senior Principal Consultant