CXM Teil 3 – Der Erfolg einer CMS Implementierung hängt nicht nur vom richtigen Hersteller ab

CXM3
Der Grund warum viele Unternehmen mit Ihrem CMS nach der Implementierung nicht wirklich zufrieden sind.

Betrachtet man die Historie, so kann man erkennen, dass viele Organisationen große Investitionen getätigt haben, um das richtige Web Content Management (WCMS) auszuwählen. Zusätzliche Budgets wurden freigesetzt, um einen Berater hinzuzunehmen, der die Evaluierung der jeweiligen Plattform begleitet und dafür sorgt, dass die neue Software die Anforderungen der Organisation best möglich unterstützt. Mit Sicherheit ist das ein richtiger Ansatz, aber vielleicht auch nur die halbe Miete. Unternehmen die vor der Situation stehen, ein neues WCMS auszuwählen oder zu erweitern oder sogar daran denken die Themen WCMS und Customer Experience miteinander zu verbinden, sollten sich fragen, wie sieht es mit der Implementierung aussieht? Hier ist das Stichwort „Silo-Dasein“.

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CXM Teil 2 – Wie Sie mit User Centered Design einen großen Schritt in die richtige Richtung gehen…

UCD
Unabhängig von strategischen Ansätzen, wie z.B. der Verankerung des CXM in der Strategie des Unternehmens und der Transformation der Ziele in die Kundenperspektive einer vorhandenen Balanced Scorecard, möchten wir uns in diesem Artikel einem operativen Ansatz widmen.

“User Centered Design” kurz UCD. Eine großartige Nutzererfahrung mit einem Online-Angebot kommt dann zustande, wenn die Usability perfekt ist. Dieser Ansatz ist nicht neu, hat aber unserer Meinung mehr und mehr Relevanz. Im Zeitalter der „Mehrkanal-Aktivität“ und des „Customer Engagements“ sorgt der UCD-Prozess mehr denn je dafür, dass Unternehmen sehr gezielt und genau herausfinden, wie Ihre Online-Angebote aussehen sollten. Dieser Ansatz stellt den Nutzer in das Zentrum allen Vorhabens.

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CXM – Customer Experience Management – nur eine Idee oder die Basis für zukünftigen Erfolg?

Customer Experience
“Du glaubst nicht, was ich heute erlebt habe!” So beginnt so manche Unterhaltung. Meist geht es darin um unglaublich tolle Erlebnisse für den Erzähler.

Aber haben Sie schon mal gehört, dass jemand in diesem Kontext über das Erlebte auf einer Web-Site oder mobile Site sprach? Nein; eben darum geht es nun in diesem Artikel. Web Experience und noch weiter gefasst, Customer Experience und der Umgang damit. Denn das Customer Experience Management ist nicht nur Trend; wir sind überzeugt, dass diese Disziplin heute und in Zukunft maßgeblich für das Überleben von Unternehmen ist.

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Responsive Design oder Adaptive Design? Was ist es?

responsive design

 

Wir haben in der letzten Zeit so viele Definitionen zu diesem Thema gehört, dass wir heute einmal erklären möchten wie es sich mit Responsive und Adaptive Web Design verhält.

Responsive Web Design (RWD – wir kennen es von Ethan Marcotte) ist eine Designform. Diese Form fokussiert hier auf die Art und Weise der Publizierung von Content, die auf eine optimale Darstellung von Inhalten auf allen Auflösungen (Desktop-Browser, Tabelt-Browser, Smartphone-Browser, Internet-TV usw.) abzielt, um die Notwendigkeit von Größenanpassungen, Zoomen oder Scrollen auf ein Minimum zu reduzieren. Nutzbarkeit und Joy of Use, sowie User Experience sind nach wie vor die Messgrößen, die hier eine Rolle spielen – so soll der Nutzer, der heute „always on“ ist, ein nahtloses Online-Erlebnis genießen können. > mehr

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  1. clausma sagt:

    Hey Roland, interessanter Beitrag und vielen Dank für den Hinweis mit google.

  2. Bitskin sagt:

    Ein sehr interessanter Blogbeitrag. Schade dass nicht noch mehr auf das Thema Adaptive Web Design eingegangen worden ist. Das ist nämlich ein überaus spannendes Thema!

    • Roland sagt:

      o.k. wir wollten unserem Webinar nicht zu sehr vorgreifen. Gerne kostenfrei teilnehmen. Danach befassen wir uns bestimmt noch mal mit dem Thema.

Webrelaunch für Rippert Anlagentechnik

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Digital-Agentur nionex setzt neue Website von Rippert Anlagentechnik um

Um seine Außendarstellung im Internet zu verbessern, hat Maschinenbauer Rippert Anlagentechnik die Digital-Agentur nionex damit beauftragt, eine innovative Webpräsenz zu konzipieren und technisch umzusetzen. Die neue Website auf Basis des Content Management-Systems Typo3 ist informativ, übersichtlich und benutzerfreundlich. Ein besonderes Highlight sind die Bilder. Das Credo beim Relaunch des Internetauftritts: viele Bilder, wenig Text. > mehr

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Nionex entwickelt Apps für das Bankery-Konzept der Volksbank Gütersloh

Für die Volksbank Gütersloh eG hat der Dienstleister für digitale Kommunikation Nionex sechs iPad Apps konzipiert, entwickelt und umgesetzt. Bankkunden und Interessenten können auf diese Apps im sogenannten Bankery zugreifen: eine gastronomische Einrichtung, in der die Besucher bei einer Tasse Kaffee oder einem leckeren Essen die ausliegenden iPads nutzen können, um sich per App über das Angebot der Bank zu informieren – ein in Deutschland einzigartiges Konzept.

Geld leihen und verleihen – ein jahrhundertealtes Geschäft, an dessen Grundprinzip sich bis heute nichts geändert hat. Neu sind allerdings die Methoden, mit denen Banken neuerdings den Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht werden – inzwischen auch mithilfe modernster Technologien. Die Volksbank Gütersloh eG setzt seit November 2011 sogar auf ein in Deutschland einzigartiges, innovatives Businesskonzept: auf das Bankery. Der Bankery-Ansatz verbindet Gastronomie und Bankgeschäft, unterstützt durch informative Apps für das iPad. > mehr

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Design oder nicht sein

Design
…das ist hier die Frage.

Des Öfteren werden wir bei Interessenten mit Situationen konfrontiert, in denen unsere Ansprechpartner komplettes Unverständnis für den Aufwand von Designleistungen zeigen. Die Aussage in der Überschrift, die bei weitem nicht so philosophisch ist wie sie im ersten Blick vielleicht aussieht, trifft es genau.

Wir alle wissen, Hoffnung ist keine Strategie. Wenn ich nicht designe, wenn ich nicht dafür Sorge trage, dass mein Produkt, meine Website oder meine APP wichtige ästhetische Gesichtspunkte berücksichtigt, wie kann ich dann auch nur Ansatzweise hoffen, dass sich jemand für meine Produkte interessieren könnte?

Es gibt so viele Beispiele die beweisen, dass gutes Design seine Berechtigung hat und sich bewährt. > mehr

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Kreatives Webdesign und professionelles Onlinemarketing für Ihren Erfolg im Internet!

Web Design
Kreatives Webdesign kommt nicht von ungefähr. Bei der Konzeption einer Webseite spielen Faktoren wie Zielsetzung des Kunden, Zielgruppe, die mit der Webseite angesprochen werden soll, sowie Struktur des Webauftritts eine wichtige Rolle. Je nach Branche und Business werden ganz unterschiedliche Anforderungen an das Design gestellt! So fordert eine reine Image-Webseite ein ganz anderes Design, als die Gestaltung eines Online-Shops. Füttern Sie Ihre kreative Agentur mit Referenzseiten, die Ihnen gefallen und informieren Sie Ihren Designer vor dem kreativen Prozess über Ihre Wünsche und Anforderungen an das Design. > mehr

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Webseiten – mehr als nur Visitenkarten

Website
Ein professioneller Webauftritt ist auch für Existenzgründer ein Pflichtbestandteil im Marketing-Mix

Als Existenzgründer sollten Sie an Ihrem Webauftritt nicht sparen, denn Internetseiten sind mehr als nur reine Visitenkarten. Sie verkörpern Ihr Unternehmen im Internet und müssen einen guten und strukturierten Eindruck hinterlassen. Doch wie sollten Sie vorgehen um einen optimalen Webauftritt zu erhalten? > mehr

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  1. Anke sagt:

    Hallo, es freut mich zu lesen, dass unsere Artikel zum Meinungsaustausch anregen.

    Jedes Webprojekt bringt ganz individuelle Anforderungen mit sich. Ein guter Kundenkontakt ist natürlich der wichtigste und beste Weg, um das Unternehmen, sein Ziele und eben Zielgruppe genau kennenzulernen.

    Authentisch wird ein Webauftritt, wenn er unterschiedliche Aspekte erfüllt.

    Er muss die Informationen zum Unternehmen, seine Produkte oder Dienstleistungen aus Sicht der jeweiligen Zielgruppe vermitteln.

    Dieses Ziel erreicht man nur mit einem guten Konzept und daraus resultierenden Screendesigns die frische, kreative Ideen mit hoher Funktionalität verbinden.

    Viele Grüße,
    Anke Seifert

  2. Hallo Anke!

    Beim Lesen Deines Blogbeitrags fiel mir vor allem der Satz: “[Internetseiten] Sie verkörpern Ihr Unternehmen im Internet” auf.

    Die Arbeit vieler “Internetagenturen” macht auf mich den Eindruck, dass sie genau diese wichtige Tatsache außen vor lassen.

    Ich spreche deshalb auch sehr gerne von einer “Webpräsenz”. Mein Grund dafür ist, dass Unternehmen im Wirtschafts- und Lebensraum Internet eben nicht nur eine “Webseite” brauchen sondern eine Präsenz.

    Etwas das “da ist” und eine Unternehmung mit all ihren Facetten zum Ausdruck bringt.

    Es freut mich zu sehen, dass Du das auch so siehst. Oder irre ich mich da ;-)

    Um eine wirkliche “Webpräsenz” zu erschaffen, denke ich, dass ein intensiver Austausch mit den Kunden und Ihren Zielen notwendig ist.

    Was ist Deiner Meinung nach wichtig, um einen möglichst authentischen Internetauftritt zu gestalten?

    Grüße!

Starbucks – wenn das Aushängeschild auf Halbmast hängt

Starbucks schafft es wie kaum ein anderes Unternehmen weltweit zu polarisieren. Während Gegner gegen eine korrupte Unternehmens- und Mitarbeiterpolitik zum Protest aufrufen, schreien Fans weltweit nach der Eröffnung von weiteren Filialen und zelebrieren regelrecht den Genuss der kultigen Getränke des Kaffee-Imperiums.

Auch in Deutschland ist die Skepsis gegenüber der Kaffeekette mittlerweile angekommen, was sich in der Resonanz in den Medien und besonders im Web wiederspiegelt. Neben Fernsehsendungen und Radiobeiträgen berichten zahlreiche Blogs über Starbucks – und das nicht immer positiv.

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  1. Johannes sagt:

    Also ich trinke den Kaffee schon gerne, aber ich bin kein riesen Fan. Ich komme auch noch ohne Starbucks aus. Ich diskutiere auch nicht im Internet darüber, was neu ist und was besser gemacht werden könnte, es ist “nur” Kaffee.

Letzte Kommentare
  • Kommentar von Roland Leisse:

    5 Möglichkeiten effektives Content Marketing zu betreiben

    Hallo, vielen Dank für den Kommentar. Das sehen wir auch so. Mancher spricht schon von Online-Inkontinenz, weil alles und
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  • Kommentar von BlogSlang.de:

    5 Möglichkeiten effektives Content Marketing zu betreiben

    Hallo, ich möchte hier noch hinzufügen, dass sich ein ausgewogerner Mix im Social Web nicht nur auf Twitter
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  • Kommentar von Biasion Thomas:

    Bachelorarbeit zum Thema Google+

    Interessantes Thema!! Ich habe ebenfalls meine Bachelorarbeit über Google+ geschrieben. Die Arbeit trägt den Titel "Bedeutung und Nutzen von
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Die Autoren
Anke Seifert
Marketing Communication Manager
Jan Röttger
Assistenz Marketing & Vertrieb
Roland Leisse
Senior Principal Consultant